
Liebe Stephanie, seit zweieinhalb Jahren bin ich regelmäßig zum Singen, Atmen, Reden, Spüren und gemeinsamen Lachen bei dir. Wie kann ich die Stunden mit dir angemessen beschreiben? Wie „frisches, frisches Wasser“ sind sie, wohltuend und belebend. Wie ein Baum, der tief in die Erde wurzelt, wie ein Wasserfall, der mich umspült, wie ein Spritzer Zitrone, der meine innere Schwere in pure Lebendigkeit verwandelt – die bunten Sprachbilder, die du dir ausdenkst als Vehikel für das Singen, das Spüren, das Raum-Ertasten, sind unfassbar hilfreich und haben mein Leben verändert. Auch hätte ich nie gedacht, dass ich einmal eine so selbstsichere und erfüllte Beziehung zu meiner Singstimme haben würde, wie ich sie durch die Praxis mit dir erreicht habe. Dass ich mich nun traue, solistisch vor einem kleinen Publikum aufzutreten, und mit einer solchen Leichtigkeit hohe Töne erreichen kann, erfüllt mich mit Dankbarkeit und Freude. Und ach ja – ganz nebenbei kann ich endlich wieder frei atmen, dank deiner hochsensiblen Wahrnehmung, deiner Kompetenz in Sachen Haltung, Atmung und Körper, und deinem unendlich wertvollen Wissen über die Heilkraft der inneren Bilder. Das hatte vorher kein Osteopath und keine Yogalehrerin geschafft – doch mit deiner Hilfe spüre ich nun, nach jahrelangem Leidensdruck, endlich wieder Weite im Brustraum. Danke! Zuletzt möchte ich noch sagen, dass die Stunden bei dir nicht nur heilsam und lehrreich, sondern auch einfach lustig sind und ich mich bei dir wirklich wohl fühle. Wie oft haben wir uns schon köstlich amüsiert, gemeinsam gelacht, gebrainstormt und philosophiert. Du als Mensch, deine herzliche, feinfühlige Art, deine tiefe Weisheit und dein therapeutisches Wirken bereichern mein Leben so sehr, und ich kann jede Person, die das hier liest, einfach nur ermutigen, den Schritt zu wagen und zum Telefon zu greifen, um eine Schnupperstunde mit Stephanie auszumachen. Bei mir war es damals auch ein langes Zögern und Überlegen und ich bin so froh, mich letztendlich getraut zu haben.
Die drei Monate bei Stephanie Trenkle zum Wiederaufbereiten meiner früheren Rezitationstätigkeit waren mehr als eine Schulung von Stimme und Technik. Sie wurden zu einem Raum der Begegnung mit Sprache, mit Texten, mit der eigenen Geschichte. Bei der konzentrierten Arbeit an Atem, Rhythmus und Betonung öffneten sich die Gedichte Schicht für Schicht und entfalteten ihre Wirkung nicht nur nach außen sondern vor allem nach innen.
So wurde jedes Gedicht zu einem Resonanzraum, in dem sich persönliche Geschichte und dichterische Aussage mit einander verband, wobei manche Gedichte eine großen Raum beanspruchten. Diese Nähe zum Text verlangte von mir Mut und Offenheit.
Die Emotionen, die beim Rezitieren aufstiegen,-Trauer, Sehnsucht, Hoffnung, leise Freude-,machten die Vorträge verletzlich, aber zugleich authentisch. Die eigene Biographie wurde dabei nicht zum Hindernis, sondern zur Quelle. Sie verlieh dem Gedicht eine Stimme, die getragen war von echter Erfahrung und innerer Wahrhaftigkeit.
Mit großer Sensibilität und fachlicher Klarheit ermutigte mich Stephanie dazu, mich auf die Texte und die eigenen Gefühle einzulassen, ohne sie zu überfordern. Ihre achtsame Art begleitete mich dabei fürsorglich, sodass ich mich voller Vertrauen auf diese Reise einlassen konnte, und dafür möchte ich ihr herzlich danken.
„Der Unterricht mit Stephanie Trenkle ist für mich nicht nur eine Möglichkeit, meine Gesangstechnik zu verbessern. Auch ihre feinfühlige Art zu eigener Interpretation anzuregen und diese nach außen zu transportieren, schätze ich sehr. Stimmprobleme, die sich über Jahre verfestigt hatten, konnten wir gemeinsam in sehr kurzer Zeit lösen und auch nach sechs Jahren bringt jede Stunde eine neue Erkenntnis.“
Judith Winter, Dozentin für Musiktheorie und Gehörbildung
„Selbstfindung durch Singen“ so etwa könnte der Untertitel dieses lesenswerten Buches lauten. Doch die ganzheitliche Arbeit/ Therapie, die Stephanie Ulrike Trenkle anbietet, beschränkt sich nicht auf die Entfaltung des menschlichen Potentials, das in uns allen mehr oder weniger verborgen schlummert, auch nicht auf die Bewältigung psychosomatischer Probleme, was an sich schon sehr wertvoll wäre. Sie lehrt auch einen positiven Umgang mit unheilbaren Krankheiten, wodurch das Leben schließlich doch als lebenswert empfunden wird. Die Stimme ist hier nicht nur Mittel zum Zweck, sie wird im Sinne einer umfassenden Gesangsausbildung entwickelt, und auch die künstlerische Aussage kommt nicht zu kurz. Ein wahrlich breit gespannter Bogen!
In diesem Buch fasst die Autorin Gespräche mit einigen ihrer inzwischen schon länger betreuten SchülerInnen zusammen, die sowohl den SchülerInnen, wie auch der Lehrerin/Therapeutin die Gelegenheit geben, in der Rückblende die Effektivität ihrer gemeinsamen Arbeit zu beurteilen. Und das Resultat kann sich sehen lassen!
Man kann nur wünschen, dass noch viele Menschen dieses Studio aufsuchen, um zu erfahren, wie sie ihr Leben im Hinblick auf ihre verschiedensten Probleme leichter gestalten könnten.
„ Wer auch im Schmerz noch singen kann “ – schon der Titel hat mich berührt. Es ist ein Buch, das ermutigt, an die Möglichkeit eigener Veränderungen zu glauben. Die Autorin Stephanie Ulrike Trenkle hat ein feines Gespür und ist eine motivierende Begleiterin in solchen Wandlungsprozessen.
Grit Markert, Pfarrerin/Coach, Leipzig
Wir erwarteten ganz „normale“ Atemübungen (vor allem für Angelika, die Atemprobleme nach einer Herz-OP hatte) und inzwischen die „Wurzelvisualisierung“ in ihren Tagesablauf integriert hat. Der Kurs hat uns in angenehmer Weise überrascht: Zum einen Deine nette, einfühlsame Art (So durfte ich beispielsweise gerne die Schuhe anbehalten, obwohl dies anders vorgesehen war); auch warst Du stets bestrebt auf die Wünsche der Kursteilnehmer einzugehen. Dies schaffte schon eine gute, vertrauensvolle Basis. Die Übungen zum Atmen und Rückwärtsgehen ließen uns an der Änderung des Blickwinkels üben. Die Berührungsübungen an Armen und Beinen verhalfen zu einer Intensivierung der Körperwahrnehmung – gut für den Alltag; wir bemühen uns, daraus noch heute zu lernen. Übungen zur -Hingabe- erinnern an die – leider im aktuellen Verständnis nicht vertrauten Gefühle/Begriffe -von Demut und Dankbarkeit. Mich hat auch die Hingabe verbunden mit dem Wort „Raauum“ fasziniert. (Dies erinnert an das „Gotteswort“ (eines anderen Kulturkreises) OM (auch „AAuum“ gesprochen)) Insgesamt haben wir nicht nur Wege zu einem besseren, bewussterem Atmen kennengelernt, sondern auch einen intensiveren Zugang zur intuitiven Wahrnehmungsebene gefunden.
Seit 10 Jahren nehme ich Gesangsunterricht bei Stephanie Trenkle. Mit ihrer Freude, ihrer Neugier und ihrem Humor steckt Stephanie mich an und ermutigt mich, meine Singstimme immer weiter zu entdecken, sodass sich mein Singen entwickeln kann, es wird lebendiger und farbenreicher. Der Unterricht bei Stephanie ist seit Jahren ein wichtiger Bestandteil meines Lebens.
Zunächst wollte ich vor allem meine Atmung verbessern, doch die Gesangsstunden wurden mit Stephanie Trenkle vielmehr zu einer Selbsterfahrung. Durch ihre empathische Art und bildhafte Arbeit konnte ich mich und meine Stimme nochmal ganz neu kennenlernen. Vielen Dank dafür.
Ich nehme seit einigen Jahren Gesangsunterricht bei Stephanie, seit 3 Jahren vor allem online. Jede Stunde, egal ob online oder live, hilft mir mich und meine Stimme weiterzuentwickeln. Dazu trägt nicht nur Stephanies freundliche, nicht-bewertende Art und ihr tiefes Verständnis von Musik bei, sondern besonders auch ihre Beobachtungsgabe. Stephanie kann feine Nuancen im Klang selbst und im Zusammenspiel der Teile des Singprozesses problemlos über Skype oder auch nur über das Telefon wahrnehmen und gezielte Ideen zur Entfaltung der Stimme anbringen, trotz der räumlichen Entfernung. Nach jeder Stunde habe ich etwas gelernt und fühle mich leichter und verbundener.

Singen ist mitunter eine intime Angelegenheit. Sich selbst und seine Stimme vor anderen zu entdecken und zu entwickeln, kann deshalb herausfordernd sein. So wohlwollend ein Blick auch sein mag, er kann, vor allem am Anfang der Reise zur eigenen Stimme Anspannung erzeugen: “Stehe ich richtig?“, “Wo soll ich hinschauen?“, “Lieber die Augen zu?“, “Zittre ich eigentlich ein wenig?“….usw. Die Stunden via Telefon ermöglichen die Aufmerksamkeit auf die eigene Stimme und das gemeinsame Hören zu lenken, die wohl nicht nur Menschen mit einem scheuen Temperament entgegen kommen können. Sie bieten eine schöne Ergänzung, ja sogar eine Alternative zur geteilten räumlichen Präsenz.
„Wahrnehmen / Aufmerksamkeit“….Beabsichtigt war „Gesang“…. Entwickelt hat es sich zu Begegnungen mit mir selbst, in denen ich mich begleitet von meiner Stimme in der Atmung, Wahrnehmung, Aufmerksamkeit und Achtsamkeit übe …Immer wieder darf ich erleben, was „Atmen“ alles „anrichten“ kann…Blockaden lösen sich auf…ich erobere Stück für Stück den Raum in mir …die Stimme spielt wunderschöne Töne auf „ihrem Instrument“….meinem Körper….das sind ganz tiefe unbeschreibliche Gefühle… Danke, Stephanie, für deine liebevolle Begleitung.
Befreiendes Singen an einem geschützten Ort. Körper und Seele werden berührt, atmen auf – alles beginnt wieder zu fließen. Es ist der Gesang, das zarte Vibrieren der Stimme. Oft komme ich mit Rückenschmerzen, sie sind nach der Stunde weg, mein Kopf ist frei, alles ist lebendiger geworden und mir ist leichter ums Herz. Ich gehe raus und sehe die Welt wieder anders, nehme sie nicht mehr so ernst.
Die Stimme als Instrument im Berufsalltag sicher und selbstbewusst einsetzbar … musikalische Entdeckungsreise im Unterricht mit Stephanie. Kurze Atmung und eine kaum vorhandene Bruststimme, die in Konfliktsituationen in die Höhe abrutscht, waren ein echtes Problem. Die darunter liegenden Blockaden, waren mir weder bewusst, noch hätte ich sie anschauen können. Stephanie’s Einfühlungsvermögen, verbunden mit tiefem fachlichen Wissen und Verständnis zur Musik, Atmung und Achtsamkeit, ermöglichen bereits seit 2012 die Begegnungen mit meiner Stimme in einer Bandbreite, wie ich sie nie für möglich gehalten hätte. Heute bleibt die Stimme im Alltag stabil, leicht, fließt ohne Anstrengung und erreicht bei Werken von Schubert, Schumann sowie nach Goethe auch ungeahnte Höhen. Während jede musikalische Stunde anders beginnt, so endet sie immer freier und leichter. Danke Stephanie.
„Gesangsstunden via Skype? Geht denn das?“, fragen meine Freundinnen. Es geht! Mit Stephanie Trenkle geht das. Das kann ich jetzt sagen. Ihr feines Gespür, wo es noch klemmt in meinem Körper, wo meine Stimme hin will, funktioniert, als stünde sie neben mir. Und das Singen in meiner Alltagsumgebung, im Wohnzimmer mit der Katze um meine Füße, hat einen ganz besonderen Zauber. Ich bin so dankbar, dass diese Oasen der Gesangsstunden möglich sind.“
Vera Kubersky, Kinder und Jugendpsychologin
„In der Arbeit mit Stephanie Trenkle ist es mir gelungen, einen neuen Zugang zu meinem Atem, meinem Körper und meiner Stimme zu erlangen. Nach Jahren extremer Anspannung bin ich nun viel gelöster und habe etwas gelernt, was mir hilft Abstand und Ruhe zu gewinnen, um etwas gelassener mit Problemen umzugehen.“
Christian Löffler
„In die Gespräche von Stephanie Trenkle mit ihren Schülerinnen und Schülern einzutauchen, eröffnet mir eine Welt voller Tiefe und Klang, Schönheit und Kraft. Achtsam und behutsam lockt sie die Menschen, von denen das Buch erzählt, auf ihrem Weg immer weiter zu gehen, zu singen, zu tanzen und der Kraft der Verwandlung zu trauen.
Das Buch ist für mich auch eine ganz besondere Einladung, meiner eigenen Stimme nachzulauschen, hörbar zu werden und im Schmerz und im Glück zu singen.“
Cornelia Rossner, Pfarrerin
„Vor knapp 20 Jahren kam ich zum ersten Mal mit der bangen Frage, ob ich überhaupt noch singen kann, zu Stephanie Trenkle in den Unterricht. Seither gehen wir gemeinsam regelmäßig auf Entdeckungsreisen, die nicht nur meine stimmlichen und musikalischen Möglichkeiten erweitern, sondern mich Facetten meiner selbst entdecken lassen, von denen ich gar nicht ahnte, dass ich sie besitze. Das ist spannend und schön und – das ist das allerbeste – es hört auch nie auf und ist immer wieder neu. Dafür danke ich Dir, liebe Stephanie!“
Caroline Weiss, Musikwissenschaftlerin

Der Kurs „Achtsamkeit und Selbstwirksamkeit über Atem, Stimme und Köper“ war eine willkommene Abwechslung im stressigen Alltag. Jede Woche aufs neue habe ich mich gefreut, eine Stunde für mich zu sein und mit meinem Körper und meiner Stimme zu arbeiten. In dem Raum, den Stephanie geschaffen hat, durfte jeder so sein, wie er ist. Ich konnte mich frei bewegen und es gab kein richtig und kein falsch. Ich konnte meine Stimme auf eine ganz andere Art neu entdecken. Im Kurs gab uns Stephanie Übungen für unseren Alltag an die Hand und kreierte eine Umgebung der Entspannung und des Ankommens. Vielen Dank für den wundervollen Einblick in deine Arbeit und die eigene Stimme.
Dieses Buch beschreibt in Form von Interviews in sehr beeindruckender Weise Stephanie Ulrike Trenkles Arbeit mit ihren GesangsschülerInnen als Gesangstherapeutin. Ihre jahrelangen beruflichen Erfahrungen kommen darin deutlich zum Ausdruck. Ihre Gesprächsführung ist klientenzentriert und wertschätzend.
Freilassend formuliert sie ihre Fragen und Antworten und gestaltet damit einen vertrauensvollen Gesprächsraum. Man erfährt in diesen Interviews, wie intensiv und wertvoll diese Arbeit ist. Ich möchte gerne in diesem Zusammenhang den Ausdruck „Beruf als Berufung“ verwenden. Gerade las ich das Interview mit Clara. Claras Beschreibung, welche Wirkung der Unterricht auf ihr Wohlbefinden hat, haben mich tief bewegt. Stephanie Ulrike Trenkles geschicktes, empathisches Verhalten, Claras Grenzen zum Positiven und zur Förderung ihres Selbstwertgefühls zu verschieben, fand ich sehr beeindruckend.
Ich wünsche Stephanie U. Trenkle weiterhin viel Freude bei ihrer wertvollen Arbeit und wunderbare Begegnungen mit ihren SchülerInnen.
Mit Stephanie Trenkle über meine Arbeit als Chorleiterin zu sprechen, schafft für mich Klarheit und Orientierung. Was vorher verstellt war, ist im Gespräch mit ihr auf einmal sehr konkret da und kann dann formuliert werden als kommende Aufgabe, als Wunsch oder als Bedingung für meine Arbeit.
Lisa Pottstock, Chorleiterin und Philosophiestudentin
„Welche Zusammenhänge und Verbindungen es gibt zu meinem Geist, zu Gedanken, Gefühlen, Körperlichkeit und Stimme im Allgemeinen, habe ich erst hier so richtig entdeckt.“
Volker Niess, Theologe und Pfarrer
Ich bin sehr froh über die Möglichkeit des digitalen Gesangsunterrichtes in dieser herausfordernden Zeit. Die Unterrichtsstunden per Skype zählen seit Wochen zu meinen Highlights. Die Begleitung durch Stephanie Trenkle in musikalischer, körperlicher und emotionaler Hinsicht hilft mir, gerade jetzt dran zu bleiben und die Freude durch Singen immer wieder „neu“ zu erfahren. Von der Präsenz und der Lebendigkeit, die Stephanie Trenkles Unterricht vermittelt, geht durch die Online-Variante wirklich nichts verloren, daher kann ich es nur weiterempfehlen.
Ich war schon mitten im Wald, als ich Stephanie Trenkle das letzte mal für unsere Sitzung anrief. Zwischen Bäumen und Wiesen sagte sie mir, ich könne zu einem Baum gehen und ihn berühren. Die unterschiedlichen Strukturen des Baumes zu ertasten, half mir auch, meine eigenen Strukturen zu erkennen und zu spüren. Ich hielt mich an dem Baum fest und dadurch wurde mein innerer Fluss unterstützt. Mein Singen wurde leichter und bewegter. Es war, als stünde Stephanie T. neben mir. Es hat wunderbar geklappt über Telefon. So eine Freude!
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