Stephanie Ulrike Trenkle:
Gesang in Leipzig und Berlin

Als ausgebildete Sängerin gebe ich bereits seit dem Studium auch Gesangsunterricht. In diese freudvolle Arbeit integriere ich zunehmend Aspekte der Salutogenese und Achtsamkeit, so dass sich mein Spektrum auch auf die Gesangstherapie und Supervision erweitert hat.

Gern spreche ich mit Ihnen über Ihr persönliches Anliegen und über Wege, durch Gesang mehr Leichtigkeit und Fluss in Ihr Leben zu lassen.

Langjährige Erfahrung als Gesangslehrerin

  • in Musikschulen
  • Dozentin an der Martin-Luther-Universität Halle
  • seit 2003 mit eigenem Studio tätig
  • vielfältige Konzerttätigkeit
  • Entwicklung einer eigenen ganzheitlich-therapeutischen Arbeitsweise
  • Regelmäßiges Studium im Bereich der Salutogenese „Was erhält den Menschen gesund“ u.a. am Institut für sentische Forschung bei Dr. Helmut Hemmerich (Teneriffa) und der Logotherapie bei Prof. Wolfram Kurz und Dr. Boglarka Hadinger (Tübingen)
  • Kontinuierliches Forschen nach den tiefen Zusammenhängen der menschlichen Stimme auch in Bezug darauf, Menschen mit unterschiedlichen Krankheiten helfen zu können
  • Weiterbildung in Atemtherapie nach Prof. Ilse Middendorf (Berlin), individuelle Gymnastik nach Mensendiek (Leipzig), Körperarbeit nach Benita Cantieni (Zürich)
  • Praktikum am Kantonsspital, Neurochirurgie (Basel)
  • Mitglied der NATS National Association of Teachers of Singing Florida (USA)

Ausbildung

  • Hochschulstudium im Fach Gesang bei Jan Tamaru (Saarbrücken und Mainz), Abschluss mit dem Konzert-und Pädagogikexamen
  • Weiteres Studium bei Prof. Jassica Cash (London) und Prof. Kurt Widmer (Basel)
  • Zusatzstudium Alte Musik (Frankfurt)
  • Zusatzstudien in “Tänzerischer Bewegungserziehung und Ausdruckstanz“ bei Prof. Rosalia Chladek (Wien)

Publikationen:

In diesem Buch mit dem Titel  „Wer auch im Schmerz noch singen kann“ wird auf lebendige Art und Weise die Arbeit von Stephanie Ulrike Trenkle dargestellt. In Form von Interviews berichten acht SchülerInnen über ihre persönliche Begegnung mit Gesang und ihr Erleben mit dieser ganzheitlichen Arbeit. In den Gesprächen, die offen und frei gestaltet sind, zeigt sich nach und nach, wie sie diese Arbeit in ihr eigenes Leben integrieren konnten.

Hier erhalten Sie nähere Informationen über Inhalt und Erwerb des Buches.

Dieses Buch beschreibt in Form von Interviews in sehr beeindruckender Weise Stephanie Ulrike Trenkles Arbeit mit ihren GesangsschülerInnen als Gesangstherapeutin.
Ihre jahrelangen beruflichen Erfahrungen kommen darin deutlich zum Ausdruck. Ihre Gesprächsführung ist klientenzentriert und wertschätzend.
Freilassend formuliert sie ihre Fragen und Antworten und gestaltet damit einen vertrauensvollen Gesprächsraum.
Man erfährt in diesen Interviews, wie intensiv und wertvoll diese Arbeit ist.
Ich möchte gerne in diesem Zusammenhang den Ausdruck „Beruf als Berufung“ verwenden. Gerade las ich das Interview mit Clara. Claras Beschreibung, welche Wirkung der Unterricht auf ihr Wohlbefinden hat, haben mich tief bewegt. Stephanie Ulrike Trenkles geschicktes, empathisches Verhalten, Claras Grenzen zum Positiven und zur Förderung ihres Selbstwertgefühls zu verschieben, fand ich sehr beeindruckend.

Ich wünsche Stephanie U. Trenkle weiterhin viel Freude bei ihrer wertvollen Arbeit und wunderbare Begegnungen mit ihren SchülerInnen.

Dominika Geerk | Dipl. Pflegefachfrau Ita-Wegmann-Klinik / Schweiz

„Wer auch im Schmerz noch singen kann“ – schon der Titel hat mich berührt. Es ist ein Buch, das ermutigt, an die Möglichkeit eigener Veränderungen zu glauben. Die Autorin Stephanie Ulrike Trenkle hat ein feines Gespür und ist eine motivierende Begleiterin in solchen Wandlungsprozessen.

Grit Markert | Pfarrerin/Coach / Leipzig

„Selbstfindung durch Gesang“ so etwa könnte der Untertitel dieses lesenswerten Buches lauten. Doch die ganzheitliche Arbeit/ Therapie, die Stephanie Ulrike Trenkle anbietet, beschränkt sich nicht auf die Entfaltung des menschlichen Potentials, das in uns allen mehr oder weniger verborgen schlummert, auch nicht auf die Bewältigung psychosomatischer Probleme, was an sich schon sehr wertvoll wäre. Sie lehrt auch einen positiven Umgang mit unheilbaren Krankheiten, wodurch das Leben schließlich doch als lebenswert empfunden wird. Die Stimme ist hier nicht nur Mittel zum Zweck, sie wird im Sinne einer umfassenden Gesangsausbildung entwickelt, und auch die künstlerische Aussage kommt nicht zu kurz. Ein wahrlich breit gespannter Bogen!

In diesem Buch fasst die Autorin Gespräche mit einigen ihrer inzwischen schon länger betreuten SchülerInnen zusammen, die sowohl den SchülerInnen, wie auch der Lehrerin/Therapeutin die Gelegenheit geben, in der Rückblende die Effektivität ihrer gemeinsamen Arbeit zu beurteilen. Und das Resultat kann sich sehen lassen!

Man kann nur wünschen, dass noch viele Menschen dieses Studio aufsuchen, um zu erfahren, wie sie ihr Leben im Hinblick auf ihre verschiedensten Probleme leichter gestalten könnten.

Jan Tamaru | Dozent für Gesang und Methodik / Österreich

„In die Gespräche von Stephanie Trenkle mit ihren Schülerinnen und Schülern einzutauchen, eröffnet mir eine Welt voller Tiefe und Klang, Schönheit und Kraft. Achtsam und behutsam lockt sie die Menschen, von denen das Buch erzählt, auf ihrem Weg immer weiter zu gehen, zu singen, zu tanzen und der Kraft der Verwandlung zu trauen.

Das Buch ist für mich auch eine ganz besondere Einladung, meiner eigenen Stimme nachzulauschen, hörbar zu werden und im Schmerz und im Glück zu singen.“

Cornelia Rossner | Pfarrerin